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„Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind. Wir sehen sie so, wie wir sind.“

Anaïs Nin

Psychotherapie (nach dem Heilpraktikergesetz) im
Einzelsetting

Psychotherapie für Familien

Behandlung von 
psychischen Schwierigkeiten mit psychologischen Mitteln zu vereinbarten Zeiten.

Psychotherapie ist ein Weg, um mit emotionalen Herausforderungen und mentalen Blockaden umzugehen. Sie hilft dabei, Gedanken, Gefühle, (destruktive) Glaubenssätze und Verhaltensweisen zu verstehen und zu verändern. Letztendlich ist die Absicht einer Psychotherapie ein besseres psychisches Wohlbefinden und neue Überzeugungen zu erreichen. 


Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Psychotherapie. Als Heilpraktikerin auf das Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz ist es mir erlaubt, eine freie Wahl der Therapiemethoden anzubieten. Ich verfolge dabei einen integrativen Ansatz, wobei mehrere Therapierichtungen und philosophische Konzepte gut und sinnvoll miteinander korrespondieren und damit einen ganzheitlichen Anspruch gerecht werden. Hierdurch möchte ich bedürfnisorientiert und individuell auf die jeweilige Person und deren Situation wie Geschichte eingehen.


Zu Beginn des therapeutischen Prozesses findet eine fundierte Anamnese und die Anwendung eines psychopathologischen Befunds gemäß der International Classification of Deseases (ICD 10) statt, um hieraus die Therapieziele und den Therapieplan ableiten zu können. Dieses Vorgehen entspricht der Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH). 

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Psychotherapie in meiner Praxis

Psychotherapie findet in meiner Praxis nach dem Heilpraktikergesetz, im Einzelsetting und in Form von folgenden therapeutischen Ansätzen statt:


 Integrative Psychotherapie


 Gesprächstherapie


 Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie


 Psychosoziale Krisenintervention


 Stressbewältigung

Psychotherapie könnte z.B. bei den folgenden Schwierigkeiten helfen

  • Burn-On/Out, Belastungs- und Erschöpfungssyndrome – ganzheitlich betrachtet: Überforderung bei der Vereinbarkeit von Familie/Care-Arbeit und Beruf
  • traumatische Erlebnisse oder belastende Erfahrungen
  • leichte Depressionen und depressive Gefühle oder depressive Verstimmungen wie bspw. häufiges Weinen und anhaltende Traurigkeit
  • Versagensgefühle, Selbstzweifel wie bspw. das Gefühl nicht zurecht zu kommen oder nicht (mehr) zu funktionieren 
  • Interessensverlust und sozialer Rückzug 
  • dauerhafte Gereiztheit und Unzufriedenheit
  • Sinn- und Lebens-/Polykrisen (manchmal kommt alles zusammen!), Entscheidungskonflikte
  • Bindungsverletzungen
  • Beziehungsprobleme wie z.B. Schwierigkeiten in der Partnerschaft, Familie, Freundschaft
  • Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen wie bspw. RBTS (race-based traumatic stress syndrome)
  • Probleme bei der Emotionsregulation, Spannungsabbau
  • Anpassungs- und Belastungsprobleme z.B. bei Übergängen oder Lebensveränderung
  • Ängste und Besorgnisse – ständiges Grübeln über ein Problem, Gedankenkreisen und andauernde Sorgen über sich, die Welt und die Zukunft
  • Schwierigkeiten bzw. Überforderung, (einfache) Alltagsaufgaben zu bewältigen – Unfähigkeit, vorauszuplanen bzw. (sich) zu organisieren
  • Erhöhtes Arbeitspensum und Perfektionismus in (fast) allen Lebensbereichen ("high-functional-depression")
  • Gefühl, schnell gestresst und/oder ausgebremst zu werden (Gefühl der gezogenen Handbremse bei Vollgas)
  • u.a.


"Psychotherapie ist eine Einladung, 
den Mut zu haben, die Wahrheit über sich selbst
zu entdecken und zu leben."

Rollo May

Veränderungen im Leben...

...können sogenannte Schwellensituationen ("critical-life-events") sein. Dies sind einschneidende Lebensveränderungen (z.B Schwangerschaft, Heirat, Elternschaft, Wohnortwechsel, Berufsstart, Jobwechsel oder Renteneintritt, Trennungen, Erkrankungen u.a.) mit hohem Anpassungsdruck. Daraus können längerfristige Belastungen (Belastungsstörung) und seelische Dysbalancen entstehen und letztendlich zu Konflikten in zwischenmenschlichen Beziehungen, innerhalb der Familie und im Beruf führen.


Aus diesen Krisen kann man jedoch auch gestärkt "herauswachsen" und für weitere einschneidende biografische Zäsuren im Leben vorbereitet sein. 

Kritische Übergangssituation als Entwicklungsaufgabe

Ziele der Psychotherapie

Folgende Ziele in der Psychotherapie können im Mittelpunkt stehen:

Meine therapeutische Arbeit orientiert sich primär an den allgemeinen und anerkannten Zielen einer Psychotherapie:


    • Symptomreduktion:   Verringerung von Symptome  wie Angst oder Depression
    • Verbesserung der Lebensqualität: Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensfreude
    • Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen: Förderung der Beziehungs- und Bindungsqualität
    • Bewältigung von Stress: Entwickeln von Bewältigungsstrategien und Tools für den Umgang in belastenden Lebenssituationen
    • Förderung von Selbstakzeptanz und Selbstwertgefühl: Stärkung des Selbstvertrauens, Selbstachtung
    • Entwicklung des SelbstbewusstSeins und der Selbstregulation: Verbesserung der Fähigkeit, Emotionen und Spannungen zu erkennen, verstehen und zu regulieren
    • Förderung von Verhaltensänderungen: Etablierung neuer Verhaltensweisen und Identifizierung sowie Umwandlung nicht dienlicher Glaubenssätze in positive Kognitionen und Gedanken
    • Erleichterung der persönlichen Entwicklung: Unterstützung bei der Entfaltung des eigenen Potenzials, der Ressourcen und Stärken und der persönlichen Weiterentwicklung
    • Krisenintervention: Bewältigung akuter Lebenskrisen und Prävention zukünftiger Krisen
    • Langfristige Stabilität und Vorbeugung von Rückfällen: Erhaltung der erreichten Fortschritte und Vermeidung von Rückfällen in alte Verhaltens- und Denkmuster
    • u.v.m. 

Resilienz & individuelle Vulnerabilität

Die vielfältigen Anforderungen des täglichen Lebens, anhaltender Stress wie auch Probleme, eigene Grenzen zu setzen oder Bedürfnisse zu äußern, können auf Dauer eine Überlastung darstellen. Individuelle - und vor allem ungesunde - Bewältigungsprobleme bei diesen Schwierigkeiten können zu Konflikten in der Familie, in Beziehungen und Freundschaften oder im Beruf führen. Dies könnte dann zu einem weiteren Stressor oder zu Blockaden führen (wie eine Arbeitsunfähigkeit). Eine ungünstige Stressspirale und ein letztes Quäntchen davon, kann das berühmte "Fass zum Überlaufen" bringen.


Jeder Mensch reagiert während einer krisenbehafteten Zeit sehr individuell und kann dabei einen Prozess der mentalen Transformation durchlaufen. Je nach der eigenen Resilienzfähigkeit (psychische Widerstandsfähigkeit) oder des Grads der seelischen  Verwundbarkeit ("Vulnerabilitäts-Stress-Modell"), können sich die daraus resultierenden möglichen Symptome stark unterscheiden. 

psychische Widerstandskraft & Wachstumsmindseit

"Sei wie ein Fels im Meer: Die Wellen mögen Dich aufgeregt umtosen. doch du bleibst fest, bis sie sich wieder friedlich zurückziehen."

aus dem Buddhismus

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Psychotherapie
im Kontext der
psychischen Grundbedürfnisse 

Ich orientiere mich in meiner Arbeit an den fünf psychischen Grundbedürfnissen nach dem Psychologen Klaus Grawe (Konsistenztheorie).

"Wir müssen verstehen, dass psychisches Wohlbefinden stark von der Erfüllung grundlegender emotionaler Bedürfnisse abhängig ist."

Klaus Grawe

Bindung und Beziehung – Zugehörigkeit und Liebe

Dies bezieht sich auf das Bedürfnis nach sozialen Beziehungen, Zugehörigkeit und Unterstützung und letztendlich Liebe durch und von anderen Menschen. Ein Mangel an Bindung und Ablehnung kann zu Einsamkeit, Isolation, psychischen Problemen und Reaktivierung von Verlusterfahrungen führen.

Orientierung & Kontrolle – Halt, Sicherheit und Selbstbestimmung

Dies bezieht sich auf das Bedürfnis nach Autonomie, Selbstbestimmung und das Gefühl, dass man sein Leben kontrollieren und Herausforderungen bewältigen kann. Dies fördert das Vertrauen in sich selbst (Selbstvertrauen) und damit letztendlich das Vertrauen in die Welt. Ein Mangel an Kontrolle und Kompetenz kann zu Gefühlen der Hilflosigkeit und Frustration führen. Das Gefühl der Orientierung und Kontrolle gibt innere Sicherheit, die zur äußeren Sicherheit und Klarheit führt.

Kompetenz & Selbstwertschutz, 

Selbstwirksamkeit und Selbstfürsorge

Die Förderung der Selbstwirksamkeit aktiviert Ressourcen, den Selbstwert und psychische Widerstandskraft (Resilienz) sowie Grenzen setzen, um für sich selbst sorgen zu können. Auch das Grundbedürfnis, seine Selbstwertverletzungen abzuwehren bzw. zu vermeiden bspw. bei Kränkungen oder Fehlern zu erkennen, bedeutet Wachstum.

Lust und Unlust – Freude und (kreative) Langeweile

Dies bezieht sich auf das Bedürfnis nach Freude, Spaß, Vergnügen und den damit verbundenen positiven Emotionen. Langeweile kann zu kreativen Ergebnissen führen. Ein bewusster Blick auf die „kreativen und mentalen Verschnaufpausen“ (Unlustvermeidung) fördern die Psychohygiene. Ein Mangel an Lust und Freude kann zu Depressionen, Anhedonie und emotionaler Leere führen.

Sinn

Dies ist das Bedürfnis, einen größeren Sinn oder Zweck im Leben zu finden. Menschen suchen nach Bedeutungen und Zusammenhängen, um ihre Erfahrungen zu verstehen und dem Leben eine Richtung zu geben.

Mentaler Stress zeigt sich 
häufig durch körperliche & seelische Beschwerden

In einer Therapie können die Ursachen der Stressoren betrachtet werden. Und auch welche Zusammenhänge zu den aktuellen Beschwerden (dysfunktionale Strategien des Körpers) vorliegen und wie sie sich zeigen sich zeigen - wie zum Beispiel: 

  • Kopfschmerzen 
  • Migräne, Rücken-/Nackenschmerzen 
  • Muskelschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Hautprobleme
  • Panikattacken
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen
  • Innere Unruhe und dauerhafte Anspannung


! ACHTUNG !


An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ALLE! KÖRPERLICHEN und auch PSYCHISCHEN SYMPTOME vorab medizinisch von einem Arzt ABZUKLÄREN ! sind, um eine eventuelle (ernsthafte) Krankheit auszuschließen!

Definition gemäß ICD 10 
[künftig: ICD 11] (Internationale Klassifikation der Krankheiten)

    In der Psychotherapie wird je nach Art des Problems in der ICD-10 (eine internationale Klassifikation von Krankheiten und Gesundheitsproblemen - von der Weltgesundheitsorganisation [WHO] herausgegeben) beschrieben. Damit können Diagnosen kodiert und klassifiziert werden. In der ICD-10 werden die häufigsten psychischen Störungen, wie bspw. Ängste, Panikstörungen, Depressionen und Anpassungsstörungen, zur therapeutischen Behandlung klassifiziert.

     

    Ebenso werden auch somatische Beschwerden (körperliches Leid), wie Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Herzproblemen, Schluckstörungen u.a. für die es keinen medizinischen Grund gefunden werden konnte, beschrieben.]


Ablauf
der Psychotherapie

BEGINN

Erste Gespräche mit Formalien, Anamnese, Diagnosestellung und Behandlungsplan mit (Zwischen-)Zielen und mit Werten, Glaubenssätzen, Erwartungen oder Idealen.

PLANUNG 

Besprechung eines Therapieplans auf Grundlage der identifizierten Probleme.


  • Therapieplan zur Bearbeitung der zugrunde liegenden Ursachen der Probleme mit einer passenden Methode (wie bspw. Traumatherapie)
  • Beleuchtung der Vergangenheit in Bezug auf die Gegenwart
  • Erkennen aktueller Bewältigungsstrategien
  • Psychoedukation

INTERVENTION / ARBEITSPROZESS

Einsatz konkreter Techniken und Strategien, um positive Veränderungen im Denken, Fühlen und Verhalten zu fördern. Auch: neue Fähigkeiten erlernen und schädliche Verhaltensmuster erkennen durch:


  • Aktivierung schlummernder Möglichkeiten (Anlagen, Begabungen, Talente) und Förderung der Stärken, des Geglückten und Positiven im Leben (Ressourcenaktivierung)
  • Entwicklung neuer Bewältigungsstragtegien
  • Stabilisierung und Verfestigen von positiven Veränderungen und Fortschritten, um Rückfälle zu verhindern

EVALUATION / STABILISIERUNG

Regelmäßige Überprüfung der Fortschritte und Anpassung der Therapieziele und Methoden (therapiebegleitende Evaluation) sowie Veränderungen und Fortschritte festigen und stabilisieren


  • Rückfälle verhindern zur Konsolidierung und Stabilisierung

ABSCHLUSS und NACHBEHANDLUNG

Die Therapie wird abgeschlossen. Je nach Bedarf kann es auch eine punktuelle Nachbehandlung geben, um die Bewältigung von Herausforderungen in der Zukunft zu unterstützen und den Therapieerfolg langfristig zu erhalten. 

Wo sind die Grenzen?

! Schwere psychische Erkrankungen benötigen eine fachärztliche Versorgung !

Kein Heil- und Erfolgsversprechen

Schwere psychische Erkrankungen, wie z.B. Psychosen, schwere Depressionen oder andere schwere affektive Störungen wie auch Abhängigkeitserkrankungen müssen von einem/eines approbierten psychologischen Psychotherapeuten / Psychotherapeutin oder fachärztlich / psychiatrisch behandelt und (ggf. medikamentös) versorgt werden. 


Sollte eine Befunderhebung einen solchen Verdacht ergeben, wird eine fachmedizinische Weiterleitung veranlasst. Ich kann jedoch auf Wunsch neben der fachärztlichen Behandlung unterstützend begleitend für Sie da sein oder es ist dann eine Kooperation mit dem Gesundheitssystem angebracht. Ebenso kann ich auch während der Zeit Ihren Angehörigen zur Seite stehen. Natürlich geht dies nur unter Beachtung der Schweigepflicht mit Ihrer Einwilligung.


Welche Ansätze für Sie geeignet erscheinen, finden wir gemeinsam heraus, wobei ein Heil- oder Erfolgsversprechen nicht gegeben werden kann! – zumal Ablauf und Wirkung einer konkreten Behandlung stets von vielen individuellen Faktoren abhängen. Aufgrund des Prozesscharakters kann eine erfolgreiche Psychotherapie damit nicht vorhergesagt oder prognostiziert werden. 


Eine Therapie bedeutet auch, sich in einen Veränderungsprozess zu begeben, wobei Sie selbst das Tempo und die Sinnhaftigkeit bestimmen.

Psychotherapie für Familien

Kurz & Knapp: Merkmale der Psychotherapie

    • Personenkreis: Einzelperson
    • Ansatz: Therapeutische Interventionen und Methoden
    • Ziele: Verringerung einer seelischen Leidenssituation und Verbesserung des allgemeinen mentalen Wohlbefindens
    • Methoden: Therapeutische Methoden - je nach Methodik und Bedarf 
    • Dauer: Eher langfristig - je nach Methode und im Sinne des Prozess- und Veränderungscharakters


Lernen Sie mich kennen


Das KENNENLERNGESPRÄCH von etwa 20 Minuten (bevorzugt telefonisch oder per Videosprechstunde) ist natürlich kostenfrei! 


Noch Fragen?

Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten und Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

Im Laufe meiner beruflichen Entwicklung habe ich zahlreiche Zertifikate erworben, die meine fachliche Expertise erweitern und meine Fähigkeiten in Bereichen wie Begabtenförderung, Sprachunterricht und interkultureller Kompetenz stärken. Diese Weiterqualifizierungen unterstützen meine Arbeit in Forschung und Lehre und ermöglichen es mir, ein breites Spektrum an Wissen und Methoden anzuwenden.

Als aktives Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen und beruflichen Verbänden engagiere ich mich kontinuierlich für den Austausch und die Weiterentwicklung in meinen Fachbereichen. Diese Mitgliedschaften ermöglichen mir, auf dem neuesten Stand der Forschung zu bleiben und wertvolle Netzwerke zu knüpfen.

Meine Faszination für Archäologie und insbesondere für eiszeitliche Höhlenkunst führt mich immer wieder zu den atemberaubenden Stätten der französischen Pyrenäen. Die Erforschung prähistorischer Kunstwerke bietet mir nicht nur einen tiefen Einblick in die Kultur unserer Vorfahren, sondern inspiriert auch meine wissenschaftliche Arbeit und meinen kreativen Denkprozess.

Reisebericht zur Höhlenkunst in den französischen Pyrenäen "Selbsterkenntnis in den Pyrenäen - Von einer Reise, die bewegt"

Pferde spielen eine wichtige Rolle in meinem Leben und bieten mir eine wertvolle Auszeit vom akademischen Alltag. Das Reiten und die Pflege meiner Pferde fördern nicht nur meine körperliche Fitness, sondern stärken auch meine Fähigkeiten in Geduld, Vertrauen und Kommunikation. Die Zeit, die ich mit meinen Pferden verbringe, ist für mich eine Quelle der Ruhe und Erholung.

Die Astronomie ist eine weitere Leidenschaft von mir, die mir hilft, die Wunder des Universums zu entdecken und zu verstehen. Das Beobachten des Nachthimmels und das Studium astronomischer Phänomene erweitern meinen Horizont und wecken meine Neugierde auf die unendlichen Weiten des Kosmos. Diese Faszination für die Sterne bereichert nicht nur mein Wissen, sondern inspiriert auch meine wissenschaftliche Arbeit.